Was bedeutet bei GYM COOK „gesundes Catering“?
Frische Zutaten, kein Frittiertes, kein Industriezucker, keine Fertigsaucen, hoher Protein- und Gemüseanteil, transparente Nährwertangaben pro Gericht.
Gesund
Catering ohne Mittagstief: High-Protein-Bowls, frische Salate und Fitness Food für Teams und Events, die ihre Energie behalten wollen.
„Gesundes Catering“ ist ein überstrapazierter Begriff – bei GYM COOK München bedeutet es konkret: keine Frittierten Komponenten, kein Industriezucker, keine Fertigsaucen, hochwertige Proteine (Hühnchen, Lachs, Tofu, Tempeh) und ein hoher Anteil frisches Gemüse in jeder Bowl.
Jede Bowl wird mit Nährwerten ausgewiesen – Kalorien, Protein, Kohlenhydrate, Fett – damit Sie und Ihr Team genau wissen, was auf den Teller kommt. Genau die Transparenz, die Sportler und gesundheitsbewusste Teams erwarten.
Fitness Studios und CrossFit-Boxen für Athleten-Workshops, Tech-Firmen mit Wellbeing-Programmen, Sportveranstalter, Yoga-Retreats, Medical Practices, Personal Trainings und private Sportevents – überall dort, wo Teilnehmende leistungsfähig bleiben sollen.
Auch Firmen mit Gesundheitsbudget oder Diversity-/Wellbeing-Initiativen nutzen unser Healthy Catering als sichtbares Bekenntnis zur Mitarbeitergesundheit.
Wer in München nach gesundem Catering fürs Büro sucht, landet schnell bei Bio-Anbietern. Beides ist sinnvoll, beantwortet aber unterschiedliche Fragen – und für die Entscheidung im Unternehmen lohnt es sich, das auseinanderzuhalten.
Eine Bio-Zertifizierung nach der EU-Öko-Verordnung sagt etwas über die Herkunft der Zutaten aus: kontrollierter ökologischer Anbau, keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel, Kontrolle durch eine zugelassene Öko-Kontrollstelle. Was sie nicht regelt, ist die Zusammensetzung des fertigen Gerichts. Ein Buffet aus Bio-Croissants, Bio-Butter und Bio-Marmelade ist zertifiziert – als Mittagsverpflegung für ein Team, das danach noch vier Stunden konzentriert arbeiten soll, ist es trotzdem nicht die naheliegendste Wahl.
Nährwert-orientiertes Catering setzt an einer anderen Stelle an: Wie hoch ist der Proteinanteil? Wie viel Gemüse ist tatsächlich auf dem Teller? Wird frittiert, wird Industriezucker eingesetzt? Und – entscheidend für alle, die auf ihre Ernährung achten – sind die Nährwerte pro Gericht überhaupt einsehbar?
Beides schließt sich nicht aus. Für die Auswahl im Unternehmen hilft aber die ehrliche Frage: Geht es primär um Nachhaltigkeitsziele oder darum, dass das Team nach dem Mittagessen leistungsfähig bleibt? GYM COOK ist auf den zweiten Fall ausgelegt – proteinreiche Bowls, Salate und Wraps mit ausgewiesenen Nährwerten, ohne frittierte Komponenten und ohne Industriezucker.
| Kriterium | Bio-Zertifizierung | Nährwert-orientiertes Catering |
|---|---|---|
| Regelt | Herkunft und Anbau der Zutaten | Zusammensetzung des fertigen Gerichts |
| Nachweis | Nummer der Öko-Kontrollstelle | Nährwertangaben pro Gericht |
| Beantwortet | „Wie wurde das angebaut?“ | „Was nehme ich damit zu mir?“ |
| Typischer Anlass | Nachhaltigkeitsziele im Unternehmen | Team-Verpflegung, Sport- und Gesundheitsformate |
Sobald Sie für ein ganzes Team bestellen, bestellen Sie fast immer auch für Menschen mit Unverträglichkeiten. Rechtlich gilt für Catering dieselbe Grundlage wie für Kantinen und Restaurants: Die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV, Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) verpflichtet zusammen mit der deutschen Durchführungsverordnung (LMIDV) auch bei loser Ware – also bei nicht vorverpackten Speisen, wie sie im Catering die Regel sind – zur Information über 14 Hauptallergene.
Diese 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene sind: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch einschließlich Laktose, Schalenfrüchte (Nüsse), Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulphite ab 10 mg/kg beziehungsweise 10 mg/l, Lupinen und Weichtiere.
Die Information darf schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen. Wird sie mündlich gegeben, muss eine schriftliche oder elektronische Dokumentation auf Nachfrage zugänglich sein. Für Sie als Besteller heißt das praktisch:
Nennen Sie Unverträglichkeiten und Ernährungsformen bereits bei der Anfrage, nicht erst bei der Lieferung – dann lässt sich die Menüzusammenstellung darauf abstimmen.
Fragen Sie die Allergeninformation zum konkreten Menü aktiv an, falls sie dem Angebot nicht ohnehin beiliegt.
Planen Sie vegane, vegetarische und glutenfreie Alternativen als feste Menübestandteile ein, nicht als Sonderwunsch für Einzelne. Das erspart die Nachfrage-Runde im Team.
Bei GYM COOK sind vegane, vegetarische und glutenfreie Optionen fester Bestandteil des Catering-Angebots. Die Mindestbestellmenge liegt bei 10 Personen.
Sieben Punkte, die sich in wenigen Minuten prüfen lassen, bevor Sie ein Angebot annehmen:
1. Die Nährwerte sind einsehbar – nicht nur „ausgewogen“ als Werbewort, sondern Angaben pro Gericht.
2. Der Proteinanteil ist benannt. Ein Mittagessen, das fast nur aus Kohlenhydraten besteht, trägt selten durch den Nachmittag.
3. Gemüse ist Hauptbestandteil, nicht Dekoration. Fragen Sie im Zweifel nach der Zusammensetzung einer Portion.
4. Im Mittagsangebot ist nichts Frittiertes. Frittierte Komponenten überstehen den Transport ohnehin schlecht.
5. Allergeninformationen liegen vor – das ist keine Kulanz, sondern Pflicht.
6. Vegane und vegetarische Gerichte sind vollwertig, nicht die Beilage ohne Fleisch.
7. Die Portionsgrößen sind kalkulierbar. Wie viel pro Person tatsächlich einzuplanen ist, steht im Catering-Mengen-Rechner.
Was gesundes Catering in München kostet, welche Formate es gibt und was jeweils enthalten ist, zeigt die Preisübersicht unter Catering-Kosten München. Wenn es nicht um einzelne Anlässe geht, sondern um die tägliche Verpflegung im Büro, ist Office Catering der passende Einstieg.
Frische Zutaten, kein Frittiertes, kein Industriezucker, keine Fertigsaucen, hoher Protein- und Gemüseanteil, transparente Nährwertangaben pro Gericht.
Ja. Die Athleten-Bowls liefern 35–50 g Protein pro Portion. Beliebt für CrossFit-Events, Triathlon-Camps und Personal-Training-Gruppen in München.
Ja. Jede Bowl, jeder Salat und jeder Wrap kommt mit klar ausgewiesenen Werten für Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett.
Ja, regelmäßig. GYM COOK versorgt mehrere Münchner Studios und Sportveranstalter mit gesundem Catering – stellen Sie einfach eine Anfrage.
Nein. Eine Bio-Zertifizierung nach der EU-Öko-Verordnung betrifft die Herkunft und den Anbau der Zutaten, nicht die Nährwertzusammensetzung des fertigen Gerichts. Nährwert-orientiertes Catering achtet dagegen auf Proteinanteil, Gemüseanteil und den Verzicht auf frittierte Komponenten und Industriezucker. Beides lässt sich kombinieren, beantwortet aber unterschiedliche Fragen.
Nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und der deutschen LMIDV sind auch bei loser Ware 14 Hauptallergene anzugeben: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch einschließlich Laktose, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulphite ab 10 mg/kg, Lupinen und Weichtiere. Die Auskunft darf mündlich erfolgen, sofern eine schriftliche Dokumentation auf Nachfrage zugänglich ist.
Verlässlich lässt sich das nur durch eine kurze Abfrage im Team klären – pauschale Quoten führen regelmäßig zu Über- oder Unterbestellung. Praktikabel ist, vegane und vegetarische Gerichte als reguläre Menübestandteile einzuplanen statt als Sonderwunsch, und die konkrete Zahl bei der Anfrage zu nennen. Hinweise zu Portionsgrößen und Gesamtmengen finden Sie im Catering-Mengen-Rechner.
Ja. Vegane, vegetarische und glutenfreie Optionen sind fester Bestandteil des Catering-Angebots in München. Die Mindestbestellmenge liegt bei 10 Personen. Nennen Sie Unverträglichkeiten bitte bereits in Ihrer Anfrage, damit die Menüzusammenstellung darauf abgestimmt werden kann.